Presseinformation qSkills GmbH & Co. KG

ISTQB: Kosten sparen durch Softwaretesten
Nürnberg | 09.03.2017 | qSkills GmbH & Co. KG



„Qualität ist kostenlos - aber nur für jene, die bereit sind, einen hohen Preis dafür zu zahlen.“
Tom DeMarco, US-Amerikanischer Software-Entwickler

Wenn es um die Entwicklung neuer Software geht, werden in vielen Unternehmen Binsenweisheiten Mantra-artig vorgetragen: „Testen ist destruktiv und kostet nur Geld, Nerven und wertvolle Zeit. Stattdessen lieber ein paar zusätzliche Features implementieren, das bringt am Ende mehr. Außerdem reicht es doch, wenn man mit dem Testen beginnt, wenn der Code vorhanden ist, oder?“

Doch was kostet es am Ende, fehlerhafte oder gar unfertige Produkte auf den Markt zu bringen? Hersteller und Kunden zahlen dafür nicht nur mit ihrem Geld, es kostet sie auch ihren guten Ruf. Der User möchte nicht der Beta-Tester sein. Er will mit der Software reibungslos arbeiten können.

An Beispielen von kleinen Rechenfehlern mit großer Wirkung mangelt es nicht. Zuletzt war 2016 der NASA mit der Marssonde `Schiaparelli` ein solcher widerfahren. Die komplette Fallbeschreibung finden Sie im PDF, das wir in dieser Meldung zum Download zur Verfügung stellen.

Dabei ist sorgfältiges Testen keine Zauberei, wie die Zertifizierung des International Software Testing Qualifications Boards – kurz ISTQB® – beweist.

Auf dem Foundation Level des ISTQB® erfahren Prüfer und Qualitätsbeauftragte, …

… wie sie auf internationalem Niveau Testprozesse in die Software-Entwicklung integrieren.
… wie Testdokumentationen nach internationalem Standard aufgebaut werden sollten.
… welche Kennzahlen (KPI) sinnvoll sind, um die Güte der Testprozesse und die geplanten Qualitätsziele zu messen.

Praktischer Nebeneffekt: Die Leitfäden, welche das ISTQB® vermittelt, funktionieren nicht nur für die IT-Branche. Die Grundsätze lassen sich problemlos interdisziplinär, also auch auf anderen Gebieten anwenden.

In vier Tagen bekommen Sie das nötige Basiswissen vermittelt, um das Fundament für durchdachtes, koordiniertes und dem Zweck angemessenes Testen zu legen. Am Ende des Kurses haben Sie die Möglichkeit, an der Prüfung zum ISTQB® Certified Tester - Foundation Level teilzunehmen. Ein international anerkanntes Zertifikat, das auch neue Möglichkeiten in der Berufswelt eröffnet, weil es inzwischen von vielen Arbeitgebern der Software-Branche vorausgesetzt wird!

Häufig gestellte Fragen (FAQ):

Frage: Welche Themengebiete sind Teil des ISTQB® Kurses?
Antwort: Im Kurs werden solide Grundkenntnisse zu den folgenden Themen vermittelt:
  • Grundlagen des Softwaretestens
  • Testen im Softwarelebenszyklus
  • Statischer Test
  • Testentwurfsverfahren
  • Testmanagement
  • Testwerkzeuge
Die Kursunterlagen sind vom German Testing Board akkreditiert und umfassen ca. 1.000 Folien.

Frage: Wer sollte am Kurs ISTQB®-Certified Tester Foundation Level teilnehmen?
Antwort: Das Grundlagenwissen richtet sich an Tester, Testanalysten, Testmanager, Softwareentwickler, Quality Manager und alle weiteren Rollen, die in den Testprozess involviert sind.
Das ISTQB®-Certified Tester Foundation Level ist zudem die Grundlage für die Qualifizierung in allen weiteren ISTQB®-Seminaren, egal ob Advanced oder Expert Level oder eines der Extension-Module. In diesem Seminar werden jene Grundkenntnisse vermittelt, die für eine etwaige Spezialisierung benötigt werden.

Frage: Ich arbeite schon länger im Test-Umfeld und habe viel Berufserfahrung. Kann ich auch direkt an der Prüfung – also ohne Kurs – teilnehmen?
Antwort: Ja, das ist möglich. Wir raten jedoch dringend davon ab. Die Prüfung ist kein Selbstläufer und die Durchfallquote ohne die vorherige Teilnahme am viertägigen Kurs entsprechend hoch.

Frage: Wann muss ich mich entscheiden, ob ich an der Prüfung teilnehme?
Antwort: Eine Entscheidung ist bis zum Abend des dritten Seminartages möglich.

Frage: Wie werde ich auf die Prüfung vorbereitet?
Antwort: Die Trainer weisen Sie im Laufe des Seminars immer wieder auf prüfungsrelevante Themen hin. Zudem gibt es zu jedem Kapitel Testfragen zum Selbststudium sowie zu jedem Modul eine umfangreiche Sammlung von prüfungsähnlichen Fragen, die die Trainer mit Ihnen besprechen. Am Abend des dritten Seminartages wird allen Teilnehmern eine Testklausur unter Prüfungsbedingungen angeboten. Die Lösungen erhalten Sie im Nachgang. So können sich am Abend vor der Prüfung zielgerichtet vorbereiten.

Frage: Wie läuft die Prüfung ab?
Antwort: Die Prüfung findet in einem separaten Prüfungsraum auf Rechnern bzw. Tablets statt. Sie haben 60 Minuten Zeit, 40 Fragen zu beantworten. Es ist ein Multiple-Choice-Test mit genau einer richtigen Antwort pro Frage. Um die Prüfung zu bestehen, müssen mindestens 26 Fragen richtig beantwortet werden. Es gibt keinen Abzug für falsche Antworten. Bei der Prüfung sind mit Ausnahme der vom Trainingszentrum zur Verfügung gestellten Notizzetteln und Stiften keinerlei Hilfsmittel erlaubt – es ist eine sogenannte Closed-Book-Prüfung. Über einen speziellen Demo-Zugang zum Prüfungsportal zeigen die Trainer Ihnen bereits während des Seminars, wie die Online-Prüfung abläuft.

Frage: Ich bin Nicht-Muttersprachler. Gibt es hier einen Bonus?
Antwort: Nicht-Muttersprachlern wird eine Zeitverlängerung von 15 Minuten gewährt. Sprechen Sie dies bitte vorher mit dem Trainer bzw. Prüfungsleiter ab.

Frage: Wann erhalte ich das Ergebnis meiner Prüfung?
Antwort: Das Ergebnis wird Ihnen direkt nach Abschluss der Prüfungssession mitgeteilt. D. h. Sie erhalten die Information, wie viele korrekte Antworten Sie gegeben haben. Daraus ergibt sich automatisch, ob Sie bestanden haben oder nicht. Bei einer bestandenen Prüfung erhalten Sie Ihr Zertifikat nach ca. zwei Wochen per Post.

Frage: Ich habe auch Angebote für dreitägige Kurse gesehen, reichen diese nicht auch aus?
Antwort: Der theoretische Teil ist in nur drei Tagen zu vermitteln, allerdings nur im Powerpoint-Parforceritt. Wir hingegen legen bei unserem Schulungsangebot Wert darauf, die Teilnehmer in praktische Beispiele, Übungen und einer strukturierten Prüfungsvorbereitung mit einzubeziehen, statt sie ausschließlich Folien konsumieren zu lassen. Fragerunden mit dem Dozenten und den Kursteilnehmern, der Erfahrungsaustausch und „Berichte aus der Praxis“ sind weitere essentieller Punkte auf unserer Agenda.

Frage: Wir möchten für unsere Test-Abteilung eine Inhouse-Schulung realisieren. Bieten Sie das ISTQB®-Seminar mit Prüfung auch als Inhouse-Schulung an?
Antwort: Sehr gerne bieten wir das ISTQB®-Seminar zu Ihrem Wunschtermin auch bei Ihnen vor Ort an. Über unseren Prüfungsanbieter CERT-IT können wir sowohl Online-Prüfungen als auch klassische Papierprüfungen in Ihrem Haus durchführen. Wir unterbreiten Ihnen auf Nachfrage gerne ein individuelles Angebot – sprechen Sie uns an!

Ihr Ansprechpartner:
Oliver Haake
qSkills GmbH & Co. KG
Presse
Telefon: +49 (0) 911 / 80 10 3-24
Email: presse (at) qskills.de

Download PDF
PDF

ISTQB: Certified Tester - Jetzt bei qSkills Ihr Zertifikat erwerben
Nürnberg | 13.01.2017 | qSkills GmbH & Co. KG

Software wasserdicht zu testen, das ist keine leichte Aufgabe. Testen sollte durchdacht, koordiniert und dem Zweck angemessen erfolgen, dann bringt es für die Qualität eines Software-Produktes den größten Nutzen. Aber entspricht es dem, was Sie in Ihrem Alltag erleben?

In unserem 4-tätigen Kurs SW100 ISTQB Certified Tester bereiten wir Sie systematisch darauf vor, komplexe Software-Systeme effektiv zu prüfen. Der Workshop wird nach internationalen Standards durchgeführt. Optional können Sie am letzten Schulungstag die Prüfung zum ISTQB® Certified Tester – Foundation Level ablegen. Termine werden in Kürze bekanntgegeben.
Dieser Kurs wird von unserem Partner SRC bei uns in Nürnberg durchgeführt.

Ihr Ansprechpartner:
Birgit Jacobs
qSkills GmbH & Co. KG
Birgit Jacobs
Telefon: +49 (0) 911 / 80 10 3-31
Email: Birgit.jacobs (at) qskills.de


BSI veröffentlicht neuen Mindesstandard für externe Cloud-Dienste
Nürnberg | 12.05.2017 | qSkills GmbH & Co. KG


Externe Cloud-Dienste sind auch bei deutschen Unternehmen bereits Gang und Gäbe. Dennoch bleibt oft das ungute Gefühl, ob die gewählte Lösung auch wirklich sicher ist. Um hier eine bessere Orientierungshilfe zu geben, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) jetzt einen neuen Mindeststandard gemäß Paragraph 8, BSI-Gesetz (BISG) zur Nutzung externer Cloud-Dienste veröffentlicht.

Um ein möglichst umfassendes Bild der Sicherheitsmaßnahmen zu geben, umfasst der Standard nicht nur die vorgelagerte Datenkategorisierung und Risikoanalyse, das BSI hat auch den vollständigen Lebenszyklus der Cloud-Nutzung einbezogen. Angefangen bei der Beschaffung über den Einsatz bis zur Beendigungsphase. Für jede Phase sind eigene Sicherheitsanforderungen definiert. Die Verknüpfung mit der Basisanforderungen des bereits erschienen Anforderungskatalogs Cloud Computing (C5) des BSI ist ein weiteres Kernthema.

Der Mindeststandard Nutzung externer Cloud-Dienste ist auf der Webseite des BSI abrufbar.

Quelle: Pressemitteilung des BSI

Ihr Ansprechpartner:
Oliver Haake
qSkills GmbH & Co. KG
Presse
Telefon: +49 (0) 911 / 80 10 3-24
Email: presse (at) qskills.de


qSkills ist gelisteter Schulungsanbieter für § 8a BSIG nach Schulungskonzept des BSI
Nürnberg | 07.07.2017 | qSkills GmbH & Co. KG


Schulung zur Prüfverfahrenskompetenz für Kritische Infrastrukturen

Nürnberg. Die qSkills GmbH & Co. KG, unabhängiger IT-Trainingsanbieter, ist ab sofort Schulungsanbieter für „Zusätzliche Prüfverfahrenskompetenz für § 8a BSIG“ entsprechend des vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfohlenen Schulungskonzepts, an dessen Verbesserung qSkills mitgewirkt hat.

Der Nürnberger IT-Trainingsanbieter führt die Schulung „Zusätzliche Prüfverfahrens-Kompetenz für § 8a BSIG“ durch. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, bei Kritischen Infrastrukturen (KRITIS gemäß § 10 (1) BSI-Gesetz) die nach dem IT-Sicherheitsgesetz erforderlichen Prüfungen der IT-Sicherheitsmaßnahmen durchführen zu können.

Der Kurs richtet sich an alle Prüfer und Mitarbeiter von prüfenden Stellen Kritischer Infrastrukturen. Darüber hinaus bietet der Kurs Mitarbeitern (Informationssicherheits-beauftragte, Interne Auditoren etc.) von KRITIS-Betreibern wichtige Erkenntnisse über Prüfungsabläufe und die zu erwartenden Prüfthemen.

„Der zweieinhalbtägige Kurs schließt mit einem offiziellen Test ab. Mit der Teilnahme am Kurs und bestandener Prüfung wird ein Kompetenznachweis entsprechend der Empfehlungen des BSI erbracht. Dieses Qualitätsmerkmal ist sowohl für die Prüfer als auch für den Betreiber der Kritischen Infrastruktur relevant“ sagt Christian Jacobs, Mitglied der Geschäftsleitung der qSkills GmbH & Co. KG.

Ein erster Kurs findet am 02. August 2017 statt, weitere Termine folgen im September, Oktober und November. Der Kurs im Oktober ist für den 11. bis 13. Oktober geplant, also im Anschluss an den qSkills Security Summit (09.10.17.) und parallel bzw. kurz nach der Security-Messe it-sa in Nürnberg.

Über qSkills Die 2002 gegründete qSkills GmbH & Co. KG ist als unabhängig operierendes Trainingsunternehmen auf die Durchführung hochwertiger Schulungen im IT- und IT-Management-Bereich spezialisiert. Zu den Schulungsschwerpunkten zählen u.a. die Gebiete Storage, Virtualisierung, Backup & Recovery, Betriebssysteme, Industrie 4.0 und Datenbanken.

Ein weiterer Fokus liegt auf dem Bereich Security- und Risikomanagement. Sitz und Schulungszentrum sind in Nürnberg, weitere Standorte befinden sich in Hamburg, Frankfurt, München, Wien und Zürich. qSkills ist ein Familienunternehmen und wird von Kurt-Jürgen, Birgit und Christian Jacobs geführt.

Ihr Ansprechpartner:
Oliver Haake
qSkills GmbH & Co. KG
Presse
Telefon: +49 (0) 911 / 80 10 3-24
Email: presse (at) qskills.de

Download PDF
PDF

Nachlese: Denkwerkstatt Qualifikation 4.0
Nürnberg | 29.06.2017 | qSkills GmbH & Co. KG


„Mitarbeiter wachsen nicht auf den Bäumen.“
(Christian Jacobs, qSkills)


Entscheidungsträger aus unterschiedlichen Unternehmen und Fachbereichen, aus IT, Security, Produktion und HR, haben sich am 18.05. in Nürnberg bei qSkills zur „Denkwerkstatt Qualifikation 4.0“ getroffen. Impulse gaben Michael Jochem, (Director Innovation Cluster Connected Industry, Robert Bosch), Elisabeth Bayer (HR-Leiterin, Siemens Healthineers) und Thomas Kasparbauer (Wertschöpfungssysteme, ROHDE & SCHWARZ).

Gemeinsames Ziel dieses interdisziplinären, moderierten Dialogs: Antworten und Lösungen auf drängende Fragen der Qualifikation von Mitarbeitern in Industrie 4.0 zu geben. Zu den Themen zählten u.a.:
  • Was müssen Mitarbeiter können?
  • Wie finde ich geeignete Mitarbeiter für Industrie 4.0?
  • Wie werden Arbeit und Aufgaben, z.B. Industrial Security, organisiert?
  • Was bedeutet das für Unternehmen in der Praxis?
Was hat zu dem Format der Denkwerkstatt geführt?
Experten sind sich einig: Passgenaues, digitales Know-how wird zum kritischen Pfad in Industrie 4.0 und Digitalisierung. Angesichts neuer horizontaler Wertschöpfungsketten und rasant zunehmender Vernetzung von Stakeholdern und Marktteilnehmern, ist interdisziplinäres Arbeiten – der Blick aufs Ganze und über den Tellerrand hinaus – das Gebot der Stunde. Das erforderliche Wissen wird breiter und reicht von IT- bis hin zu Produktionsthemen. Das gilt insbesondere auch für die Weiterbildung und Personal. Unterschiedliche Fachabteilungen und HR sind dabei involviert und sollten interdisziplinär zusammenwirken.

Bei derartig zukunftsentscheidenden Themen wie Industrie 4.0 sehen wir als innovativer Weiterbildungsanbieter, uns in der Pflicht, vorwegzugehen und Lösungen mitzugestalten und zu entwickeln. Deshalb die Denkwerkstatt.

Wenn man das Ergebnis knapp zusammenfassen müsste, wie lauten die Überschriften?
Ein ganz kurzes Fazit der Denkwerkstatt: „Im Mittelpunkt steht der Mensch“ und „es gibt keine „fertigen“ Mitarbeiter für Industrie 4.0“. Einig waren sich auch die Teilnehmer: Mitarbeiter sollten das „Ganze“ im Blick haben und in der Lage sein, die Wertschöpfungskette überblicken und verstehen zu können.

Experten werden künftig mehrere Rollen gleichzeitig ausfüllen. Sie müssen „Missionar“ sein und Mitarbeiter „mitnehmen“ können, „Politiker“ sein und Entscheider, die Geschäftsleitung „abholen“ können sowie „Freak“ sein und über Expertise in IT und Produktion verfügen.

Über das Fachwissen hinaus zeichnet sich erheblicher weiterer Veränderungsbedarf ab: Führung, Zusammenarbeit, Change, Organisation, Kommunikation, um nur einige der „Baustellen“ zu nennen.

Was bedeutet künftig das für die Qualifizierung von Mitarbeitern, insbesondere Experten?
Der Satz vom „lebenslangen Lernen“ erhält gerade im Umfeld von Digitalisierung und Industrie 4.0 neue Bedeutung. Digitales Know-how veraltet relativ schnell, regelmäßige Weiterbildung wird da zur Pflicht.

Und das Spektrum der geforderten Fähigkeiten wird breiter: Neben IT-Kenntnissen spielen auch zunehmend Produktions- und IT-Sicherheits-Wissen sowie Softskills eine Rolle. Insbesondere im Bereich der Sicherheit, in der Industrial Security, entstehen neue Anforderungen: Die zunehmende Vernetzung der Produktion, der verstärkte Einsatz von IT machen Industrie 4.0 verletzlich für Hacker-Angriffe. Experten für Industrial Security müssen einen guten Überblick über Wertschöpfungsketten, Prozesse, Stakeholder und Risiken haben. Für diesen Tätigkeitsbereich fordert die nationale Plattform Industrie 4.0 schon die Einführung eines eigenen ISO (Industrial Security Officer) mit entsprechenden Kompetenzen und übergreifendem Know-how.

Nicht nur Anlagenbetreiber, auch Hersteller werden zunehmend mit dem Security Thema konfrontiert sein. „Security by Design“ ist ein Stichwort. Letztendlich ist es wesentlich sicherer und auch preiswerter, Sicherheit schon bei der Planung und Entwicklung von Anlagen und digitalen Produkten angemessen zu berücksichtigen, als später umständlich zu flicken und unsicher nachzubessern. Das erfordert natürlich auch von den Planern und Entwicklern neues umfangreiches Wissen.

Wie wird es mit der Denkwerkstatt weitergehen?
Die Rückmeldungen der Beteiligten waren außerordentlich positiv. Als nächstes werden wir für die Teilnehmer eine Nutzergruppe zum weiteren kollegialen Austausch einrichten, die wir Stück für Stück ausbauen möchten. Die Denkwerkstatt als Ort des interdisziplinären Austauschs werden wir auch mit anderen Themen fortsetzen.

Ihr Ansprechpartner:
Birgit Jacobs
qSkills GmbH & Co. KG
Birgit Jacobs
Telefon: +49 (0) 911 / 80 10 3-31
Email: Birgit.jacobs (at) qskills.de


Meldungen im überblick


2017

07. Juli 2017
qSkills ist gelisteter Schulungsanbieter für § 8a BSIG nach Schulungskonzept des BSI PDF

29. Juni 2017
Nachlese: Denkwerkstatt Qualifikation 4.0

12. Mai 2017
BSI veröffentlicht neuen Mindesstandard für externe Cloud-Dienste

09. März 2017
ISTQB: Kosten sparen durch Softwaretesten PDF

13. Januar 2017
ISTQB: Certified Tester - Jetzt bei qSkills Ihr Zertifikat erwerben

2016

27. Oktober 2016
Nachlese: qSkills Security Summit 2016 PDF

05. September 2016
Die Neuausstattung der qSkills-Schulungsräume ist abgeschlossen PDF

08. Juni 2016
Sicherheit in Industrie 4.0 - Fachbeitrag von qSkills & KORAMIS

14. März 2016
Fastlane Österreich & qSkills: Partnerschaft für Ihren Erfolg PDF

26. Februar 2016
Download: Awareness-Leitfaden von qSkills, ASW Bundesverband & mybreev PDF

2015

07. Dezember 2015
Fachartikel „Wissen für alle" zu Industrie 4.0 erschienen

27. Oktober 2015
qSkills startet "Industrie 4.0 IT-Akademie" PDF

2014

04. September 2014
qSkills mit Woche der Informationssicherheit: